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Weg ins Ungewisse

„...aber ich wollte doch noch...“
Vom Leben, Berufswahl, Wahl des Studiums, des Partners und Ängsten,
die erst auf den zweiten Blick mit dem Thema "Tod" zu tun haben.

Auf dieser Seite erfahren Sie etwas über:

  • Zwanghafte Lebensweisen, deren Ursache "Angst vor dem Tod" ist
  • neue Erkenntnisse im Bereich der Nahtoderlebnisse
  • eigene Erkenntnisse im Bereich der Nahtoderlebnisse
  • praktische Anwendungen im palliativen Bereich (Angst vor dem Tod)
  • praktische Anwendungen für die Lebensplanung
  • praktische Anwendungen für das persönliche Wachstum ("Individuation")
  • Selbsttötungsabsichten.

Weiß man, daß man bald stirbt, so ist das schon quälend genug, (Lösungen halte ich weiter unten bereit). Aber schon lange vorher bestimmt das Wissen um die Endlichkeit unseres Lebens die Art und Weise, wie wir leben. So verschwenden wir unsere Zeit mit Dingen, die wir vielleicht gar nicht tun wollen, aber die Angst vor dem Tod zwingt uns dazu. Hier ein paar Beispiele:

  • Manche zwingen sich zum Sport um die Lebensspanne ein paar Jahre zu verlängern.
  • Man versucht jung auszusehen, damit nichts daran erinnert, wie kurz unser Weg noch sein könnte.
  • "Sicherheit um jeden Preis": Wer heute noch stirbt ist selbst schuld.
  • "Wer weiß, was man versäumt": Auch die Freizeit muß effektiv gelebt und geplant werden. Schöner wird sie dadurch nicht.
  • Ungeduld: Zeigt Jemand Gelassenheit, macht mich das rasend.

Der oben genannte Lebensstil (Sport, Kosmetik, Sicherheit, Freizeitaktivitäten) kostet Geld. Falls wir es nicht haben, so brauchen wir besser bezahlte Arbeit. Will man besser bezahlte Arbeit, so muß man studieren, später dann im Job Überstunden machen. Wir investieren also jetzt in Arbeitszeit, damit später mehr Lebenszeit bleibt. Ob wir richtig rechnen?

Was wäre, wenn wir ohnehin mehr Zeit hätten als gedacht?

Die Endlichkeit unseres Lebens ist eine Tatsache, die uns dauerhaft begleitet. Da das Ende unseres Lebens über die meiste Zeit hinweg in unerreichbarer Ferne zu liegen scheint, wird eher selten ein Gedanke daran verschwendet. Überrascht stellen wir fest, daß es schließlich doch schneller ging als gedacht.

Kennen Sie das Gefühl auf dem Rückweg einer Wanderung, wenn man früher als gedacht wieder zu Hause ist? Oder von der Schulzeit – unendlich lang erscheint die Schulzeit und überraschend plötzlich hält man die Einladung für den Abschlußball in den Händen. Danach folgt die Berufsausbildung oder das Studium, die erste Arbeitsstelle, Familiengründung, die Kinder werden groß – schneller, als man es gedacht hätte. Es geht unaufhaltsam vorwärts. Interessanterweise überträgt man die Erfahrungen nicht über unser Leben hinaus. Gibt es für die kritisch hinterfragenden Menschen unter uns Hinweise darauf, daß es auch am Ende aller Lebensabschnitte so weiter läuft? Ja.

Ja? Richtig! Selbst die Wissenschaft beschäftigt sich schon mit Nahtoderlebnissen.

Zunächst seien hier die unzähligen Nahtoderlebnisse genannt: Immer wieder wurde von klinisch Verstorbenen mit schon unheimlich anmutender Präzision die gleichen Beschreibungen geliefert. Welche Person stand nach meinem Tod an welchem Ort und hat was gesagt? Wie fühlte es sich an, was kam dann? Erst tritt man aus dem Körper aus (oft am Kopf oder man dreht sich seitlich heraus) und schwebt einige Meter über dem eigenen Körper. Man fühlt sich sehr wohl, eventuell vorhandene Schmerzen verschwinden, man fühlt einen Frieden wie nie zuvor. Danach tritt man in einen Tunnel ein, in dem ein wunderbares, helles Licht scheint. Seltener – weil mit zunehmender Zeit eine erfolgreiche Reanimation immer unwahrscheinlicher wird – werden hier Treffen mit bereits Verstorbenen oder Menschen beschrieben, die erst noch geboren werden. Diese Erzählungen sind derart genau und wurden schon so oft beschrieben, daß sich sogar die Wissenschaft damit beschäftigt und Versuche wurden gestartet: In einer New Yorker Notfallambulanz wurden Bilder mit etwas Abstand an der Decke angebracht – allerdings mit der Bildseite zur Decke, also mit der Bildrückseite zum Patienten zeigend. Der ohnehin Bewußtlose konnte von der Liege aus nur die Bilderrücken betrachten. Nach erfolgreicher Reanimation wurden die Ärzte von den Patienten gefragt, warum sie die schönen Bilder so angebracht haben, daß man sie nur im Schwebezustand sehen kann, wenn man sich zwischen Decke und Bildern befindet. Der Bericht füllte einige Seiten des "Spiegel" in einer Ausgabe von 2013. Der Tunnel wurde schon im 15. Jahrhundert von Hieronymus Bosch gezeichnet.

Persönliche Bestätigungen und erste Erkenntnisse für die seelische Gesundheit.

Die unglaubliche Genauigkeit dieser Erlebnisse wurde während meiner Hypnoseausbildung nochmal untermauert. Warum das funktioniert? Unser Gehirn speichert jede Information im Unterbewußtsein, jedoch überdeckt der Verstand und / oder das Bewußtsein diese Informationen. Unter Hypnose kann man diese Informationen wieder abrufen, weil hierbei das Bewußtsein dem Unterbewußtsein den Vortritt läßt. Der Hypnotisierte nennt zum Beispiel den Wochentag seiner Einschulung, wer anwesend war, die Kleidung des Lehrers mit nachprüfbarer Präzision. Es geht noch weiter zurück: Die ersten, eigenen Schritte. Das eigene Geburtserlebnis. Was hat der Vater gesagt, als die Mutter ihm die Schwangerschaft verkündet hat? Ja, Sie lesen richtig: Auch im Mutterleib nimmt der Mensch schon Informationen auf, speichert diese und sie sind wieder abrufbar. Genau dieser Zeitabschnitt bestimmt auch grundlegende Gefühle des Menschen: "Fühle ich mich generell willkommen auf der Erde oder hat jeder etwas gegen mich?" Dabei war es vielleicht nur eine unbedachte Äußerung des Vaters in einem unglücklichen Augenblick.
Geht man noch weiter zurück, so findet man sich in einem Tunnel wieder. Mit einem wunderbaren, hellem Licht. Sie wissen wieder, wo wir sind?
Natürlich kann man einwenden, daß dies nur Halluzinationen sind. Aber warum sollten es immer die gleichen Halluzinationen bei ganz verschiedenen Menschen über Jahrhunderte hinweg sein? Und dies, egal von welcher "Lebensseite" aus wir darauf blicken.

 

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