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Der Rücken des Baumes

Der Körper soll 100 Jahre halten und wird weniger gepflegt als Autos, die nur 10 Jahre halten müssen.

Über die generelle Abschätzung des Objektwerts

Der Körper ist unsere Hülle für dieses Leben, wir erwarten eine Haltbarkeit von circa 100 Jahren. 100 Jahre sind im Vergleich zu anderen Objekten, die unser Leben begleiten, recht lang, wobei wir diesen Objekten ungleich mehr Zuwendung, Wartung und Liebe schenken als unserem Körper. Hier ein paar Beispiele:

Auto: Es hält circa 10 Jahre, bekommt jedes Jahr einen Ölwechsel, eventuell noch eine große oder kleine Inspektion, 2 Satz Reifen, TÜV, eine Autowäsche. So mancher hat richtig Freude an seinem Fahrzeug und saugt, poliert, lackiert, frisiert.

Computer: Nach ungefähr 4 Jahren kauft man sich einen neuen Rechner. In der Zeit verwöhnen wir ihn oft mit Virenschutz, Optimierungsprogrammen, externen Festplatten, und viel, viel Zeit.

Handy: Nach durchschnittlich weniger als 2 Jahren kauft sich jeder Deutsche ein neues Handy (Quelle: wikipedia). Um diese Zeit zu überbrücken gibt es immerhin Bildschirmfolien, Handytaschen und Ersatzakkus. Die Funktionsbereitschaft wird jeden Tag gepflegt in dem man es z.B. lädt (zumindest bei Smart Phones).

Darüber hinaus besteht über die 3 oben genannten Objekte ein großes Allgemeinwissen. Haben Sie schon die Menge an Zeitschriften bemerkt, die speziell über Autos, Computer oder Handys handeln? Man kann daraus auf das Interesse schließen, welches diesen Sachen geschenkt wird.

Nun zum vielleicht wichtigsten Objekt.

Der menschliche Körper: Denken wir positiv und gehen von knapp 100 Jahren Haltbarkeit aus – im Vergleich zum Auto immerhin 10 mal länger. Was machen wir mit dem Körper, wenn eine "Warnleuchte im Armaturenbrett" aufleuchtet, sprich, Schmerzen auftreten? Genau: Wir nehmen Schmerzmittel ein, in der Metapher zum Auto: Wir schrauben die Warnleuchte heraus! Nicht gerade sorgsam für ein Objekt, das 100 Jahre lang problemlos laufen soll. Mit dem durchschnittlichen Wissen über unseren Körper sieht es im Vergleich zu Auto, Computer oder Handy ebenfalls nicht besser aus: So mancher ist sich nicht sicher, auf welcher Körperseite die Leber sitzt.

Selbst Einzelteile unseres Körpers bekommt man nur sehr schwer.

Hierzu nur Stichwörter: Blutspende, Knochenmarkspende, Organspende – Sie wissen sicher um das Verhältnis von Angebot und Nachfrage in den Bereichen. Ich kann daher nur dazu appellieren, unserem Körper mehr Aufmerksamkeit zu schenken und ihn mit den 3 wichtigsten Faktoren zu beglücken: Gesunde Ernährung, Bewegung und Wasser.

Ein Besuch beim Heilpraktiker ist eine weitere, gute Idee und kostet im Vergleich nur so viel wie eine kleine Inspektion – das erste Beratungsgespräch ist sogar kostenlos. Sie vermeiden außerdem noch, daß Sie zur Melkkuh des Gesundheitssystems werden. Konnte ich Ihr Interesse wecken? Lesen Sie weiter bei der Seele, denn die haben wir vielen philosophischen Ansichten zufolge ewig.

Und warum nicht zu den Schulmedizinern?

Die Schulmedizin hat zweifellos ihre Stärken und hat auf diesen Gebieten Hervorragendes geleistet (Notfallmedizin, Infektionskrankheiten). Im Bereichen wie z.B. Bewegungsapparat oder Psyche hat sie leider Schwächen. Daher konzentriere ich mich auf diese Bereiche und interessiere mich für Diabetes und Rückenschmerzen.

 

© Naturheilpraxis Thomas Schauer | Über mich | Impressum | Google+ | 18.03.2016